Zwischenstopp

„Authentisch Reisen“: ein gedanklicher Zwischenstopp

Was versteht ihr unter „Authentizität auf Reisen“? Was ist das überhaupt – „authentisch“? Das sind die spannenden Fragen, die Ulrike in ihrem „Bambooblog Hamburg“ aufwirft. Anlass genug für mich, einen gedanklichen „Zwischenstopp“ einzulegen. Ulrikes aktuelle Blogparade „Authentizität auf Reisen: Was ist das eigentlich?“ hat nicht nur mich inspiriert! Das zeigt ein Blick in die vielen ideen- und gedankenreichen Beiträge, die bereits eingetrudelt sind.

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Auf der Jagd nach dem „Echten“: Ist das nun das authenische Havanna? © Lisa K. Schuermann

Typisch deutsch?!

„Authentizität auf Reisen“ – ein typisch „westliches“, vielleicht sogar ein typisch „deutsches Thema“? Das ist zumindest ein Eindruck, der sich mir in den letzten Jahren aufgedrängt hat. Es wäre spannend, zu erfahren, wie Blogerinnen und Blogger aus anderen Ländern und Regionen darüber denken!

Treibt Reisende auch dort das Bedürfnis an, ein möglichst „authentisches Essen“ an einem besonders „authentischen Ort“ mit Einheimischen „von vor Ort“ einzunehmen und dabei über Themen zu sprechen, „die die Menschen dort wirklich bewegen?“

Höher, schneller, weiter

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„Authenisches“ Erlebnis: Toilette in der kubanischen Bergwelt, © Lisa K. Schuermann

Schnell wiedergefunden habe ich mich im unterhaltsamen Blogparade-Beitrag „Authentisch Reisen – wie geht das?“ von Isabella Arcucci.

In ihrem „Asien Kultur Blog Suleiband“ erzählt sie, wie „aus der kameradschaftlichen Atmosphäre unter jungen Weltenbummlern und der Leidenschaft, die Vielfalt dieser Erde zu entdecken, […] ab und zu fast eine Art Wettkampf zu werden [schien], um das authentischste Reiseerlebnis.“

Auch ich erinnere mich an zahlreiche WG-Parties und Uni-Runden, bei denen sich die Berichte vom „authentischen Kambodscha“, dem „wahren Kolumbien“ und dem „echten Tel Aviv“ zu überschlagen schienen.

Es konnte nicht dreckig, extrem und „fremd“ genug sein.

„Echtes Leben“ gibt es gerade auch vor der Haustür

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Deutsche (Reise-) Realität: Frühstück am Camping-Tisch, © Lisa K. Schuermann

Wer wie ich seine Kindheit und Jugend größtenteils in Zelt oder Wohnwagen im Harzvorland oder an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste verbracht hat, hatte da damals selbstredend wenig mitzureden.

Zu Unrecht!, sage ich heute. Schließlich gibt der Urlaubsalltag auf einem Campingplatz tiefe Einblicke in die bundesdeutsche Seele mit ihren Gewohnheiten und ungeschriebenen Gesetzen. Authentisch reisen pur!

Einblicke, Eindrücke, Alltagssplitter

Authentisch zu reisen, darunter verstehe ich, dass ich im Idealfall Einblicke in das besuchte Land, seine natürlichen und kulturellen Besonderheiten und den Alltag der Menschen dort nehmen kann.

Mehr als diese ersten Eindrücke, Gesprächsbrocken und Anregungen kann ich als Reisende von den dortigen Menschen nicht erwarten – schließlich bin ich nicht die alte Schulfreundin, die Nachbarin oder die langjährige Kollegin. Ich bin interessierter Gast auf Zeit – nicht mehr, aber auch nicht weniger!

Authentisch Reisen: Vier Möglichkeiten und ihre Grenzen

Im Folgenden gebe ich euch vier Tipps, wie diese Art des „authentisch Reisens“ gelingen kann. Und gleich im Anschluss folgen ein paar Gedanken dazu, wo manchmal eben auch dessen Grenzen und die Probleme der „Sehnsucht nach dem Authentischen“ liegen.

1. Authentisch übernachten: Zu Gast bei Menschen, nicht bei Hotelketten

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Unterkunft in Riga, Lettland, © Lisa K. Schuermann

Privatpensionen, kleine Bed-and-Breakfasts, Couchsurfing und Airbnb geben oft die Möglichkeit, in unmittelbarer Nachbarschaft mit der lokalen Bevölkerung zu wohnen.

Mit Gastgebenden ins Gespräch kommen, ein wenig plaudern, persönliche Tipps bekommen – all das kann einen dort erwarten, muss es aber nicht.

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Hinterhof-Tristesse in Barcelona, © Lisa K. Schuermann

Die Übernachtung in einem kleinen 3 qm Kabuff in Barcelona, samt Fenster zum Aufzugsschacht: Sie bietet neben einer unruhigen Nacht und stickiger Luft eine ganze Menge mehr.

Sie erhöht mein Verständnis dafür, warum sich in vielen Großstädten Spaniens und Italiens „das Leben auf der Straße abspielt“.

Und sie zeigt mir die Realität einer Metropole, in der das alltägliche Leben für viele immer unerschwinglicher wird. Zahlreiche junge Menschen leben noch mit Ende 20 zuhause bei den Eltern oder aber in eben solchen beengten WG-Zimmerchen.

Es gibt auch die Schattenseiten von Tourismustrends wie Airbnb. Sie kennt, wer in einem Mietshaus z.B. in Kreuzberg oder Neukölln lebt und Nacht für Nacht nicht schlafen kann, weil die Elektrobeats aus den Nachbarwohnungen dröhnen. Ist zu viel Wohnraum vermietet an Menschen, die das „authentische Berlin“, das „echte Prag“ oder das „wahre Kopenhagen“ hautnah erleben wollen, hat dieses „authentisch Reisen“ eben auch problematische Seiten für den Alltag vor Ort.

2. Authentisch fortbewegen, essen und einkaufen: Es ist ganz einfach!

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Sari Sari Store auf den Philippinen, © Lisa K. Schuermann
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Durianfrucht: authentisch für Südostasien – und dennoch nicht jedermanns Sache. © Lisa K. Schuermann

Den Bus nehmen, im Supermarkt oder auf dem Markt einkaufen, dort essen gehen, wo viele Einheimische sitzen, das eine oder andere Rezept im oder nach dem Urlaub nachkochen: einen ersten Geschmack von einem Land zu bekommen, ist nicht schwer!

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Essen beim Bauern auf Kuba: Für viele Kubanerinnen und Kubaner kein authentisches Alltagsbild, © Lisa K. Schuermann

Ob dieser erste Geschmack dann immer der Lebensrealität der meisten Menschen vor Ort entspricht, das ist eine andere Frage. Wer im ländlichen Kuba in einer Privatunterkunft, einer „casa particular“, oder beim Bauern zu Mittag isst, kann sich über frisches kubanisches Obst und typische Gerichte freuen.

Typisch Kuba? Durchaus! Und dennoch weit entfernt von der Realität eines großen Teils der kubanischen Bevölkerung – mit Lebensmittelscheinen und leeren Regalen.

3. Authentisch Zeit verbringen: Sprachlos wird‘s (oft) schwerer!

Ob an der Supermarktkasse, beim Warten auf den Bus oder beim Bestellen im Restaurant – wie sehr ich in diesen Momenten wirklich etwas vom Alltag mitbekomme, liegt immer auch daran, ob ich die Sprache der Menschen spreche. Ein paar Brocken Spanisch, ein Dankeschön auf Schwedisch, eine Plauderei in Tagalog – all das erleichtert den ersten Zugang allgemein!

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Schön, wenn man sich für den „griechischen Kaffee“ auch bedanken kann. © Lisa K. Schuermann

Verstehe ich die Durchsagen am Bahnhof? Kann ich über den Witz des Wirtes in der Taverne lachen? Öffnet eine höfliche Begrüßung das Herz meines Sitznachbarn im Bus? Zumindest ein paar Grundkenntnisse der lokalen Sprache zu können, zeugt von Interesse und Respekt an / gegenüber den Menschen im besuchten Land. Zu mehr reicht es – seien wir ehrlich – in den allermeisten Fällen nicht.

Doch auch wenn ich z.B. für einen Städtetrip in Budapest bin und kein Wort Ungarisch kann, gibt es Chancen, Kontakte zu knüpfen. In zahlreichen Städten werden Touren von Einheimischen für Gäste angeboten, Uni-Clubs, Cafés und Kulturzentren bieten englischsprachige Workshops und fremdsprachige Stammtische an.

In manchen Situationen bleibe ich jedoch auch mit Sprachkenntnissen „fremd“: Sei es, weil ich in Seoul als über 1, 80 m große Blondine einfach auffalle – und das würde ich auch mit perfekten Koreanisch-Kenntnissen – oder weil manchmal das Gegenüber keine Zeit, keinen Mut oder schlicht keine Lust hat, auf seinem Arbeitsweg mit mir als Touristin ins Gespräch zu kommen.

4. Authentische Natur: Jenseits der Trampelpfade

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Unterwegs in Kroatien, © Lisa K. Schuermann

Die Natur genießen, Wandern, Radfahren: Diese „authentischen“ Reise-Erlebnisse sind der Schwerpunkt meines Blogs „Nordlicht unterwegs“. Hier empfiehlt es sich, auch einmal jenseits der üblichen Routen unterwegs zu sein. Ein falsches Abbiegen beim Wandern oder während der Mountainbike-Tour kann einen mit einsamen Trails und tollen Ausblicken belohnen. Manchmal ist es aber auch einfach nur ein ärgerlicher Umweg.

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Nach ein paar Minuten haben wir den Strand für uns: Königsstuhl, Rügen. © Lisa K. Schuermann

Auch bei den „Natur-Must-Sees“ lohnt es sich, die Wanderschuhe einzupacken. Oft sind nur wenige Fußminuten vom „Hot-Spot“ entfernt kaum noch Menschenmassen zu sehen.

Jeder, der wie ich gerne in Griechenland wandert, weiß jedoch, dass lange Touren durch Olivenhaine und über Bergkämme nicht unbedingt das „authentische Freizeitvergnügen“ der dortigen Bevölkerung sind. Das ein oder andere verständnislos-amüsierte Kopfschütteln zeugt davon.

Bei der Jagd nach „dem Authentischen“ geht viel verloren

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Auf der Suche nach den authentischen Ecken kann man sich auch verlaufen. Seitenstrasse in Vilnius, Litauen. © Lisa K. Schuermann

Reisen zu können, ist ein großes Privileg! Vor lauter Gedanken über das „wahre und authentische Erlebnis“ passiert es schnell, dass wir die Freude, Unbeschwertheit und damit auch die Offenheit für die kleinen Momente und Begegnungen beim Reisen verlieren.

Allzu häufig geht das wirkliche Erleben verloren, weil der Optimierungswahn auch unser Reisen voll erfasst hat.

Wenn die „authentische Garküche“ und das „locker Gespräch in der einheimische Bar“ noch auf der inneren ToDo-Liste stehen, kann das genauso unter Druck setzen, wie, wenn „der Pauschaltourist“ von Animation zu Gruppenausflug hetzt.

Keine Angst vor „Reise-Klassikern“

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Panorama Stockholm: Sicherlich war ich nicht die einzige Fotografin an dem Tag. © Lisa K. Schuermann

Der Charakter Douglas in David Nicholls lesenswertem Roman „Us“ (dt.: „Drei auf Reisen“) verzweifelt in einer Szene daran, dass seine Mitreisenden anstatt, wie von ihm liebevoll-pedantisch geplant das Anne-Frank-Haus und das Rembrandt Museum zu besuchen, lieber das „wahre Amsterdam“ kennenlernen möchten.

Seine frustrierte Reaktion:

„I had no desire to see the real Amsterdam. We had reality back in Berkshire, that’s not why we were here; we had no interest in the way things really were.”

Wenngleich eine solch harsche Ablehnung, gegenüber dem “wahren Leben vor Ort” sicherlich übertrieben ist, enthält dieses Kapitel für mich viel Wahres: Manche Orte stehen eben auch deshalb in jedem Reiseführer, weil ein Besuch dort absolut lohnenswert ist!

Imposante Bauwerke, einzigartige Naturschauspiele und beliebte Feste sagen viel aus über Geschichte, Kultur und Besonderheit eines Landes. Wenn ich das erste Mal in Paris bin, möchte ich eben auch einmal Eifelturm, Louvre und Triumphbogen sehen.

Ein mögliches Fazit

Entspannt sein. Offen sein. Die Reise genießen. Nicht verkrampft versuchen, kein/e Tourist/in zu sein. Und dennoch: Fremdes respektieren, Verantwortung übernehmen, Widersprüche sehen und Unsicherheiten benennen. Das sollten wir als Reisende und auch als Bloggerinnen und Blogger versuchen.

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Authentische Natur in der Nebensaison: (fast) menschenleerer Strand in Kroatien, © Lisa K. Schuermann
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Authentische Natur in der Nebensaison: Männer auf der Jagd auf Zypern, © Lisa K. Schuermann

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Infos: Mit diesem „Zwischenstopp“ beteilige ich mich an der Blogparade „Authentizität auf Reisen“ auf dem Blog von „Bambooblog Hamburg“. Dort finden sich weitere spannende, nachdenkliche und unterhaltsame Beiträge. Reinschauen lohnt sich!

5 Kommentare

  1. Hallo!
    Herzlichen Dank für Deinen Beitrag! Ich möchte sagen, da kommen noch mehr neue Aspekte hinzu. Wirklich schön, dass Du auch Deine persönliche Vorschläge für authentisches Reisen bringst!
    Wird jetzt gleich verlinkt!
    Beste Grüße
    Ulrike

    1. Hallo Ulrike,

      … und Dir Danke für die schöne Idee und die Verlinkung meines Beitrages!

      Es hat viel Spass gemacht, Deinen Beitrag dazu aus China zu lesen und auch, die vielen inspirierenden Beiträge der Blogparade zu durchstöbern!

      Schöne Grüße,
      Lisa

  2. Vielen Dank für die Verlinkung! 🙂 Ich finde Deinen Artikel sehr interessant und er hat mich erneut zum Nachdenken über dieses Thema gebracht. Vor allem der letzte Punkt: keine Angst vor Reiseklassikern. Manchmal mache ich mir nämlich den Spaß und unternehme hier in München touristische Dinge, wie Besuch von Residenz und Schloss Nymphenburg, Aufstieg auf den Alten Peter etc. Häufig auch mit ausländischen Freunden, die gerade bei mir wohnen (Authentizität haben sie ja dann bereits auf meiner Klapp-Couch 😉 ) und jedesmal bin ich total beglückt vom Touristen-Feeling in meiner eigenen Stadt! Ja tatsächlich habe ich häufig das Gefühl, ich war schon lange nicht mehr so „bewusst“ in München und habe diese schöne Stadt genossen, wie an meinen „Touri-Tagen“. Und ich lerne auch häufig Neues. Neulich habe ich so eine Nachtwächterführung mitgemacht und war völlig baff an welchen Gebäuden, Brunnen, Bildern ich 30 Jahre lang vorbei gerannt bin ohne sie zu bemerken!!! Dabei gehören auch diese Zeugnisse aus vergangenen Epochen ja zum „authentischen Stadtbild und zur Geschichte der Stadt“. Für mich haben deshalb einfach auch Sehenswürdigkeiten und Spuren der Geschichte eine Authentizität, nicht nur Bushaltestellen und der Supermarkt um die Ecke…

    Was die Unterkunft angeht gebe ich Dir auch recht, auch wenn ich verstehen kann, wenn manchen Leuten es unangenehm ist, oder sie schlicht zu schüchtern sind um z.B. in einer Gastfamilie zu wohnen. Und auch Dein Unbehagen mit AirbnB teile ich. Habe da neulich einen ziemlich Besorgnis erregenden Artikel gefunden, den ich hier mal verlinke http://mobil.stern.de/reise/fernreisen/airbnb-in-der-kritik-6609442.html

    Überhaupt frag ich mich manchmal ob unsere „Jagd nach authentischen Reiseerlebnissen“ nicht eher die einheimischen Strukturen stört. Dieser Artikel ist dazu extrem spannend http://diepresse.com/home/leben/reise/4929756/Vietnam_Du-wirst-naturlich-alles-anders-machen

    So jetzt hab ich aber viel geschwafelt…

    Einen schönen Dienstag noch und liebe Grüße,
    Isabella

    1. Hallo Isabella,
      Danke für Deine positive Rückmeldung! Da mein Blog erst einige Wochen jung ist, freue ich mich besonders, dass Dir der Beitrag gefallen hat. Deine weiterführenden Überlegungen sind sehr spannend und ich habe mich an ein paar Punkten durchaus wieder erkannt (dank Besuchen von Freunden und Familie habe ich einige touristische Highlights hier in Nürnberg entdeckt – die Nachtwächterführungen z.B. gibt es auch in der Frankenmetrople ;-)).

      Der Pressebeitrag über Vietnam regt einen wirklich zum Nachdenken an. Danke fürs Teilen! Das erinnert mich an die jungen Freiwilligen, die nach dem Abi einige Monate nach Costa Rica fliegen, um dort bei einem Umweltschutzprojekt zu arbeiten. Sicherlich eine spannende Sache und ein gutes Anliegen, aber wem da letztlich geholfen wird – der Natur? den Menschen vor Ort? den Freiwilligen, die eine spannende Lebenserfahrung machen? – das ist nochmal eine Sache, die es sich zu hinterfragen lohnt …

      Dir auch noch einen schönen Tag und liebe Grüße aus Nürnberg,
      Lisa

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