Zwischenstopp

Lago di Tenno: Unberührte Natur

Glasklares, tiefblaues Wasser und unbebautes Ufer: Wenige Autominuten entfernt vom Gardasee liegt einer der kleinsten norditalienischen Seen, der Lago di Tenno.

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Der Lago di Tenno im Frühjahr © Lisa K. Schuermann
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Alpenpanorama auf dem Weg zum Lago di Tenno © Lisa K. Schuermann

Der am Fuße des Monte Misone gelegene See bietet einen herrlichen Ausblick über das Bergpanorama des Trentino.  Wer vom Trubel des Gardasees eine Pause wünscht, für den ist der Tennosee genau das Richtige.

Idealer Zwischenstopp

Nach einigen Tagen Wandern, Mountainbike und Sightsseing war der Lago di Tenno für uns der ideale Zwischenstopp. Noch einmal atmeten wir die frische Bergluft ein, ehe es auf die Autobahn gen Brenner ging.

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Die Natur erwacht: Frühling am Tenno-See, © Lisa K. Schuermann

Einmal um den Lago di Tenno

Der Parkplatz bei den nahegelegen Hotels war – zumindest in der Vorsaison – kostenlos. Über eine Steintreppe ging es dann zu Fuß zum Seeufer. In rund 45 Minuten machten wir einen gemütlichen Spaziergang rund um den naturbelassenen See und genossen die menschenleere Umgebung. Der Schotter- und Wiesenweg lässt sich entpannt laufen. Ein paar Treppenstufen und eine kleine Brücke über das Flüßlein stellen keine große Herausforderung dar – auch mit kleinen Kinder ist der Spaziergang also problemlos machbar.

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Tiefblaues Wasser © Lisa K. Schuermann

Der See ist umgeben von Wald, kleinen Strandabschnitten und einem Bächlein. Im März erwacht die Natur langsam zum Leben. Hellgrüne Pflänzen und zarte Blüten kann man überall zwischen dem verwelkten Laub des Herbstes entdecken! Für das azurgrün bis tiefblau schimmernde Wasser ist übrigens weißes Gestein am Seegrund verantwortlich.

Auf dem Rückweg vom Lago di Tenno gen Riva del Garda erwarten einen einige Gelegenheiten zum Fotostopp. Ein kurzes Päuschen sei hier empfohlen, denn es bietet sich ein wunderschöner Panoramablick auf den Gardasee.

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Entspannte Runde um den See © Lisa K. Schuermann

Fazit: Zumindest in der Nebensaison ein Flecken unberührter Natur im Norden seines „großen Bruders“, des trubeligen Gardasees.

Reisezeit: Ende März

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